Das heutige Fotoshooting brachte für mich so einige Überraschungen mit sich.
Zum Einen, hätte es heute nicht in Strömen geregnet und hätte ich in meinem 10 Minuten Zeitfenster demzufolge auch noch die eigentlich geplanten Außenaufnahmen der lieben Kolleg/en/innen machen sollen, wäre mein Terminplan völlig gescheitert. Das plane ich beim nächsten Mal etwas großzügiger.
Zum Anderen, war da das vollkommen unterschiedliche Verhalten der Einzelnen. Dabei gab es Überraschungen in verschiedene Richtungen. Es gab diejenigen, von denen ich geglaubt habe sie würden das “Fotografiert werden” souverän angehen dann aber doch nur verlegen gegen die Decke gestarrt haben und eben die anderen, die vor der Kamera spontan zum Shooting Star mutiert sind. Völlig verrückt!
Nach der kleinen Serie mit (Nad…) war jedenfalls irgendwie das Eis gebrochen. Auch bei mir. Das Ganze hat so viel Spaß gemacht, dass es auch für die nächsten “Foto-Opfer” gereicht hat und die gesamte Stimmung war dadurch verändert. Letztlich ließen sich auch die “Ich-will-nicht-fotografiert-werder” anstecken und am Ende des Tages sind mehr als 200 gute Fotos entstanden.
Damit nicht genug, wollen jetzt sogar noch einige, die ich vor dem “Shooting Star” fotografiert habe, beim nächsten Mal erneut fotografiert werden. Ich finds klasse und freu mich drauf!
Schade ist, dass man den “Shootingstar” aus einer Gruppe von 60 Leuten nicht von vornherein ausmachen kann. Glück war, dass es beim ersten von drei Terminen passiert ist.
Jetzt bin ich mal gespannt welche Überraschungen die nächsten beiden Termine noch bieten.
Wegen eigentlich verpatzter Zeitplanung dann aber doch sehr gutem Ausgang gibt es die unwahrscheinliche Bewertung von:
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