• Da saßen wir alle beisammen um den Geburtstag einer lieben Kollegin zu feiern und plötzlich ergreift das Löhtchen (oder wie es neuerdings heißt, ”dem Löhtchen”) seine funkelnagelneue Laptoptasche und zeigt ganz stolz die Qualitäten derselben auf. Alle waren der Meinung, dieses schwuchtelige Teil stehe ihm nicht, aber er war überhaupt nicht zu bremsen. Schließlich hätte ja selbst der Bigboss auch nen Koffer dieser Marke und überhaupt wär sie ja ganz dolle verarbeitet, und, und…

    Podolski, der nur zum Teil so heißt, auch nicht Fußball spielt sondern segelt, nimmt sofort den Spielball auf und präsentiert ebenfalls das ach so tolle Teil. Betont wie schön sich das Muster auch in den Innentaschen wiederhole, stellt Fragen nach der Unterbringung des Netzteils, das ja immer so große Probleme bereite und zeigt sich, nach Löhtchens Hinweis auf das entsprechende Fach, überglücklich, dass endlich eine Tasche erfunden wurde, die sogar für ein Netzteil einen Platz vorsieht. Echt super!

    Fehlte nur noch, dass einer der beiden ein Zentimetermaß heraus holt um zu zeigen, dass die Tasche genau soundsoviel Zentimeter groß, breit oder lang ist und genau den richtigen Platz für ein Laptop mit dazugehörigem Netzteil bietet. Eine wahrlich fernsehreife Produktvorstellung.

    Ich war kurz davor mir eine solche Supertasche zu bestellen, wurde aber im letzten Moment davon abgehalten. Statt Werbunterbrechung in der Dauerwerbesendung kam völlig live und real der Kellner an den Tisch und fragte nach weiteren Bestellungen. Er hatte leider keine Taschen im Angebot und so hab ich dann einfach noch ein Bier bestellt. Jetzt schlaf ich doch noch mal ne Nacht drüber. Vielleicht wirds ja morgen was. Ich denke, ich lass sie mir noch mal vorführen. Vielleicht mit allen anderen Kollegen gemeinsam  ;)

    Insgesamt war es eine sehr schöne Geburtstagsfeier, Tasche hin oder her.

    Kategorie: Kwaxxlos

  • … hat sich bei mir immer in engen Grenzen gehalten. Im Wesentlichen wird es auch sicher dabei bleiben, aber jetzt hats mich doch mal positiv überrascht. Seit der Geschichte mit dem Bankomaten hat mich ja die Angst vor größeren Rückzahlungen nicht mehr losgelassen. Mein Steuerfuzzi hatte mir zwar in der Zwischenzeit dazu auch konkrete Zahlen genannt. Diesen zufolge muss ich einen nicht unerheblichen Betrag ans Finanzamt überweisen. Die Umsatzsteuer eben. Und dazu habe ich ca. 4 Wochen Zeit ab Abgabetermin. Soweit so gut. Gleichzeitig hat der Steuerfuzzi aber auch einen Betrag für die Einkommenssteuerrückerstattung (mein Gott, was für ein Wort) errechnet. Erfreulicherweise liegt der über dem zu zahlenden Betrag. Insgesamt mache ich also plus. Schön!

    Der Bescheid des zu zahlenden Betrages kam dann auch bereits nach einer Woche. Hatte ich nicht anders erwartet. Erstaunlicherweise kam der Bescheid der Rückerstattung dann aber auch recht schnell. Eine Woche später. Wow! Nicht zu fassen, was ist da los?

    Die absolute Überraschung war aber, dass ich das Geld der Rückerstattung dann auch 2 Tage später auf meinem Konto hatte.

    Abgesehen von der Tatsache, dass es wohl jedem schwerfällt irgendwelche Beträge ans Finanzamt zu zahlen, bin ich doch jetzt im höchsten Maße entzückt und könnte mein liebes Finanzamt glatt umarmen.

    Dafür gibts die höchst unwahrscheinliche Bewertung: Besser als erwartet

  • Wie Man(n) sich rasiert und wo Man(n) sich rasiert, das ist ein nicht ganz unumstrittenes Thema. Das Video von “Eure Mütter” klärt die Frage letztlich auch nicht. Aber es gibt den Wackelkandidaten unter uns Männern vielleicht Denkanstöße. Und wenn nicht, ist es zumindest lustig.

    Kategorie: Kwaxxlos
    Gefunden bei: Heavy Metal Grinder

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  • Völlig Kwaxxlos - irgendwie sogar sinnlos, aber trotzdem nett.

    Wer mehr von Rene Marik sehen will:
    Maulwurf - Frosch
    Titanic
    Titanic 1

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  • Nach den Fotoshootings in der Firma hat mich Rudi gefragt ob ich Lust hätte von seiner Band Fotos zu machen.

    Klar habe ich Lust dazu, Fotografieren ist schließlich mein Hobby. Gesagt, getan, heute waren wir in Bruckhausen. Bruckhausen ist nebenbei bemerkt, einer der interessantesten Stadtteile Duisburgs. Nach Einbruch der Dunkelheit halte ich mich aber nicht so gerne da auf. Wer sich die Fotos ansieht wird verstehen warum.

    Das sind meine Favoriten des Shootings:

    Alle Fotos gibts hier: http://www.frogworks.de/Bandfotos/ 

    Wer sich die Fotos ansieht wird feststellen, dass bei einem solchen Shooting alle Beteiligten erst mal warm werden müssen. Die Fotos werden zum Ende immer besser. Das liegt zum einem am Fotograf, also an mir, aber zum anderen auch an den Fotografierten. Die stellen sich nämlich auch immer besser auf die Situation ein, bringen selber Ideen ein und sind dann auch heiss drauf diese Ideen umzusetzen. Und genau das sieht man den Fotos auch an.

    Kategorie: Kwaxxlos

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  • Selten habe ich mich so deplaziert gefühlt wie auf der Party zum 50sten Geburtstag einer Kollegin meiner Frau. Schon im Vorfeld hatte ich ein ungutes Gefühl - Partys im Vereinsheim eines Kleingartenvereins, was soll das denn werden? Ich finde diese Strebergärtner meist belustigend, mit ihren Regeln und Vereinsordnungen und dem ganzen Zeug. Mittagsruhe, Rasenmähen, Hecke schneiden sind da immer die Topics der Versammlung. Ätzend!

    Jetzt wußte ich ja, dass genannte Arbeitskollegin keinen solchen Strebergarten hat und sich nur für ihre Feier das Vereinsheim angemietet hatte - also fahren wir mal hin, vielleicht wirds ja doch ganz nett.

    Sakra, war das ne Scheiße. Am Ort des Grauens standen schon draußen, ordentlich in Reih und Glied, 3 Rollatoren. Super - endlich bin ich auch im wirklichen Leben der über 50jährigen angekommen. An dieser Stelle war ich kurz davor eine Übelkeit, Ohnmacht und/oder Kopfschmerzen vorzutäuschen, aber meine Frau wollte jetzt nicht mehr zurück. Ich rang ihr umgehend das Versprechen ab, den Aufenthalt so kurz wie möglich zu gestalten und zwang mich innerlich zur Ruhe.

    Drinnen angekommen, bestätigte sich der erste Eindruck in jeder, aber auch wirklich in jeder Weise. Beim Publikum dachte ich sofort, warum stehen da eigentlich nur 3 Rollatoren?
    Die Fichte/Tanne Verbretterung an Wänden und Decken, die Kupferstiche und Fotos aus dem Bergbau (Duisburg Walsum eben) vervollständigten das Bild. Im Nebenraum die Küche. Eine 1a Einbauküche mit Hochglanzspüle, was sonst. 5 dicke Weiber spülen und quatschen Luftblasen, was sonst. Kalte panierte Schnitzel, Kartoffelsalat, Nudelsalat und halbwarmer Schweinebraten durften da natürlich nicht fehlen. Und die Weiber wuselten, dankbar eine “wirkliche” Aufgabe zu haben, vor sich hin. Ich hab sofort den Käseigel gesucht. Und, oh Wunder, es gab keinen. - Ich vermute, den hat irgendne Omi zu Hause vergessen. Ersatzweise gabs ne Käseplatte mit ein paar Weintrauben. Alles andere hätte mich auch echt überrascht.

    Tja, und dann gabs da noch die Giselas, Helgas, Werners und Günters und wie sie sonst alle hießen. Mit Sprüchen wie: “Ach komm Gisela, so jung kommen wir doch nich mehr zusammen, komm! - en Schlücksken kaltes dabei?” sprachs und goss der Gisela das Glas wieder voll. Die konnte sich gar nicht entscheiden ob sie lieber Bier, Rotwein oder Schnappes saufen wollte und trank sicherheitshalber mal einfach alles. War ja umsonst. Und dabei versuchte sie ständig den Eindruck zu erwecken, dass sie ja eigentlich gar keinen Schnapps, Rotwein oder Bier mag und normalerweise ja eigentlich nie … - Ihre Augen sprachen da eine andere Sprache. Lustig geschminkt lukten sie über die roten Augenringe, die wiederum farblich gut zur Nase passten. Die Fönfrisur kam bereits leicht durcheinander, aber zum Glück war da ja Werner. Der hats gerichtet. Mit flinken Fingern die Haare glatt gemacht und wie zufällig noch eben an die Titten gefasst, so isser der Werner, grinst dabei - und sie auch.
    Ah - da geht noch was!

    Bei mir nicht mehr. Ich will hier weg. Meine Frau hat auch die Schnauze voll. Anstand hin oder her - das hier ist einfach nicht unser Film. Wir hauen ab. Gott sei dank!

    Falls mich in nächster Zeit jemand zu einer Gartenparty einladen will, lass ich mir die Gästeliste mit Altersangabe zeigen.

    Eindeutig - das waren 8 Kwaxx-Points

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  • Das heutige Fotoshooting brachte für mich so einige Überraschungen mit sich.

    Zum Einen, hätte es heute nicht in Strömen geregnet und hätte ich in meinem 10 Minuten Zeitfenster demzufolge auch noch die eigentlich geplanten Außenaufnahmen der lieben Kolleg/en/innen machen sollen, wäre mein Terminplan völlig gescheitert. Das plane ich beim nächsten Mal etwas großzügiger.

    Zum Anderen, war da das vollkommen unterschiedliche Verhalten der Einzelnen. Dabei gab es Überraschungen in verschiedene Richtungen. Es gab diejenigen, von denen ich geglaubt habe sie würden das “Fotografiert werden” souverän angehen dann aber doch nur verlegen gegen die Decke gestarrt haben und eben die anderen, die vor der Kamera spontan zum Shooting Star mutiert sind. Völlig verrückt!

    Nach der kleinen Serie mit (Nad…) war jedenfalls irgendwie das Eis gebrochen. Auch bei mir. Das Ganze hat so viel Spaß gemacht, dass es auch für die nächsten “Foto-Opfer” gereicht hat und die gesamte Stimmung war dadurch verändert. Letztlich ließen sich auch die “Ich-will-nicht-fotografiert-werder” anstecken und am Ende des Tages sind mehr als 200 gute Fotos entstanden.

    Damit nicht genug, wollen jetzt sogar noch einige, die ich vor dem “Shooting Star” fotografiert habe, beim nächsten Mal erneut fotografiert werden. Ich finds klasse und freu mich drauf!

    Schade ist, dass man den “Shootingstar” aus einer Gruppe von 60 Leuten nicht von vornherein ausmachen kann. Glück war, dass es beim ersten von drei Terminen passiert ist.

    Jetzt bin ich mal gespannt welche Überraschungen die nächsten beiden Termine noch bieten.

    Wegen eigentlich verpatzter Zeitplanung dann aber doch sehr gutem Ausgang gibt es die unwahrscheinliche Bewertung von:
    0 Kwaxx-Points

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  • Wer kennt das nicht? Samstags bei IKEA einkaufen, was ja für sich alleine schon bescheuert ist, aber ich musste leider hin, weil mir am Freitag mein Bürostuhl in meinem Home-Office kaputt gegangen ist. Einfach so, von jetzt auf gleich hat er mit meinem lauten Knall den Federmechanismus unter sich gehen lassen und wollte fortan nicht mehr aus der “Liegeposition” in die normale Arbeitsposition zurückkehren. Nun ja, das Teil war alt, uralt um genau zu sein.

    Also auf zu IKEA, mit Frau, da ich ja immer noch nicht meine neue PIN-Nummer für die EC-Karte von der Bank erhalten habe, und alle Abkürzungen durch die verschlungenen Gänge genommen um möglichst schnell wieder draußen zu sein. Das hat sogar geklappt. Sogar ohne Teelichter oder Schüsselchen zu kaufen. Oh Wunder.

    An den Kassen hatte ich die freie Wahl unter 10 - 15 geöffneten Kassen - und ich wählte zielstrebig die mit der kürzesten Schlange. Soweit klar. Konnte ich denn ahnen, dass die Kunden vor mir, nach dem Bezahlen einen Tippfehler auf ihrer Quittung gefunden haben. Nein! - Konnte ich nicht. Die bedröppelte Kassiererin hatte offensichtlich den Fehler eingestanden und rief telefonisch nach einer Oberkassiererin, die dann die Fehlbuchung wieder korrigieren konnte.

    Mehrere Minuten vergingen und einige Kunden, die hinter mir standen, stellten sich inzwischen an anderen Kassen erneut an. Mir kam es so vor als wäre an allen anderen Kassen eine Turboabfertigung eingeschaltet und ich sah wie Leute, die zuvor hinter mir gestanden hatten, inzwischen an anderen Kassen bereits bezahlten.

    Mal wieder völlig verkwaxxt dachte ich mir, hielt aber durch. Ich hätte wohl auch keine andere Wahl gehabt. Egal wo ich mich angestellt hätte, die Turboabfertigung wäre sicher von jetzt auf gleich zu Ende gewesen.

    1 Kwaxx-Point

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  • Wer jetzt hier anhand des Namens vermutet eine rechtschaffende, fleißige Kaffeemaschine vor sich zu haben, dem sei gesagt: Das stimmt nicht! Ganz im Gegenteil. Sie hat vielmehr einen ausgeprägten Hang zur Ungerechtigkeit. Anders lässt es sich zumindest nicht erklären, dass ich offensichtlich ein Abo auf die Statusmeldung „Trester leeren“ habe.

    Heute hat das verflixte Teil aber den Trester derart überfüllt, vermutlich hat sie extra für mich den Sensor deaktiviert, dass sich beim Entleeren fast ein Pfund Kaffeematsch auf der Arbeitsplatte verteilt hat.

    Nachdem ich dann alles wieder aufgewischt hatte, hat sie mich noch mit einer kleinen Aufmerksamkeit belohnt. „Bitte Wasser auffüllen“, hat sie mir zugeblinzelt, das fiese Luder.

    Da sie nicht auch noch Bohnen nachgefüllt haben wollte, das gehört ansonsten zum Programm für mich, gibt es für diesen Versuch auch nur 3 Kwaxx-Points.

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  • Gestern nach Feierabend auf dem Weg nach Hause bin ich noch eben zu meiner Bank gefahren um für das geplante Treffen mit meinen Kollegen (m/w) im Finkenkrug noch frisches Geld zu holen.

    Der Bankomat im feindlichen Kurzdialog: “Karte rein, Betrag wählen, PIN eingeben, Ende im Gelände - verkwaxxt!”

    Ihre Karte wird einbehalten, bitte wenden Sie sich an Ihr kontoführendes Kreditinstitut.

    Das Kreditinstitut hatte natürlich bereits geschlossen. Was auch sonst. Bei mir gingen sofort alle Lampen an und ich überlegte was da jetzt nun wieder passiert sein könnte und natürlich bekam ich ein mulmiges Gefühl im Bauch und irgendwie sogar ein schlechtes Gewissen. Warum auch immer.

    So richtig voll verkwaxxter Bockmist eben.

    “Habe ich jetzt überhaupt noch genug Geld für das ein oder andere Bierchen? Ach scheiß drauf, ich bin im Finkenkrug kreditwürdig und im Zweifel lass ich die Pappe aufhängen.”

    Trotzdem geht mir der Bockmist nicht aus dem Hirn. Irgendwie ist meine Stimmung dahin. Jetzt heißt es: Modus “Aktive Problemverdrängung” einschalten, dann schaun wir mal und dann werden wir schon sehen. Und irgendwie klappt das auch (weil ich in dieser Disziplin Weltmeister werden könnte). Quicks-Kwaxx - alles vergessen und verdrängt. *Supi!*

    Der Abend mit meinen Kollegen wird dann auch klasse, zumindest bis zu dem Zeitpunkt als einer der Kollegen, der vom Vollkornsprudel, mich auf das Finanzamt hinweist. Zum Glück kam das aber erst als wir bereits alle bezahlt hatten und im Aufbruch waren. Ich bekam jedenfalls sofort Schweißausbrüche und dachte: “Könnte das denn bei mir zutreffen?” - “Aber nein, eher nicht, oder doch?” Irgendwie bleibt da eine gewisse Unsicherheit und das ist die Basis des Kwaxxschen Grundgesetzes (irgendwas geht immer schief). 

    Letztendlich stellte sich dann heute morgen beim Besuch der Bank heraus, dass der Bankomat in der letzten Woche durch Bösewichte manipuliert worden ist und die Bank von allen Kunden, die im betreffenden Zeitraum mit diesem Automaten um Geld gerungen haben, die Karten eingezogen hat. Aus Sicherheitsgründen versteht sich (auch so ne Kwaxxsche Regel).

    OK - Keine Finanzamt, kein schlechtes Gewissen mehr - puuh, dieser Kelch ist an mir vorüber gegangen. Gott sei Dank!

    Ob eventuell noch Abbuchungen von meinem Konto gemacht werden ist noch nicht 100%ig klar. Bisher ist jedenfalls nichts passiert.

    Da hat es einen Bekannten schon etwas schlimmer getroffen. Ihm sind aus gleichem Grund 2×400 englische Pfund (~2×500 Euro) vom Konto abgebucht worden. Er musste Strafanzeige gegen Unbekannt stellen um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. 

    Es hätte also schlimmer kommen können.
    Deshalb nur 5 von 10 Kwaxx-Points.

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